Hausmittel und Heilpflanzen

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Hausmittel

Aus dem Buch "Sammlung vorzüglicher Hausmittel"
Verlag von Edmund Ramsdorf - Weixdorf bei Dresden um 1905

Für jegliche Wirkweise kann keine Garantie oder Haftung übernommen werden. Diese Seite dient nur der Information und stellt keinen Ersatz für professionelle Beratung durch Arzt oder Apotheker dar.

Fußschweiße


dürfen, wenn sie auch einen noch so unangenehmen Geruch verbreiten, doch niemals unterdrückt werden und wer sich vermöge seines Berufes der Kälte und Nässe sehr aussetzen muß, suche durch Strümpe aus Wachstasset, durch Filzsohlen usw. seine schweißigen Füße möglichst zu schützen. Das unschuldigste Mittel gegen den damit verbundenen unangenehmen Geruch möchte noch das Einstreuen von etwas Weizenkleie in die Strümpfe sein. Unterdrückte Fußschweiße schnell wieder herzustellen, möge der Kranke augenblicklich ein reizendes Fußbad nehmen und unmittelbar nachher die Füße mit Schmucker´schen Pflaster (in der Apotheke käuflich) bedecken. Für denselben Zweck mehr empfohlen: trockene Reibungen der Füße, Senfteige, Säcke mit frischem Malz, mit heißer Asche oder Sand, mit warmen Salz oder Malz, zu gleichen Teilen mit Birken- und Erlenblättern, worin man die Füße stecken läßt, das Tragen von Socken aus Wachstasset usw.


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